Lost Places Tour Termine 2020

Die Termine am Wochenende 16./17. Mai entfallen aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung.
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit, die Görlitz-Information bucht im Fall um auf spätere Termine. Gleiches gilt für via Paypal gebuchte Tickets und das Teilnehmerfeld. In dem Fall geht eine Mail an alle bestätigten TeilnehmerInnen mit Hinweis auf die Umbuchungsmöglichkeiten.
Wir bitten um Verständnis, freuen uns mit euch auf ein baldiges Wiedersehen und so wir hoffen, auf einen Start unserer Touren und Zeitreise durch die Geschichte

In Hinterhöfen versteckt, zugewachsen, oftmals ungenutzt, finden sich in Görlitz vielfach Industrieanlagen, Handelshäuser und Gewerbehöfe die von der Betriebsamkeit vergangener Jahrzehnte künden. Eine Tour lädt ein, einen Blick hinter die Kulissen der teils sanierten oder teils unsanierten Objekte zu nehmen. Manche der noch zu DDR Zeit genutzten Industrieanlagen und Relikte einer untergegangenen Epoche sind verfallen oder nicht mehr bewohnt, haben aber trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen.  Die Tour entlang der vergessenen Orte führt ein in die Geschichte der einzelnen Stationen und öffnet Türen die ansonsten verschlossen sind. Dauer ca 3,5 Stunden. Kosten 25,00 EUR. Anmeldungen für die Führungen nimmt die Görlitz Information entgegen. Termine 2020 Link

Görlitzer Industrie-Salongespräche

Bis auf Weiteres finden keine Veranstaltungen statt
Die DDR ist Geschichte und für viele ist das damalige Leben kaum noch nachvollziehbar. Die Planerfüllung stand über allem. Die Erinnerungen an den Untergang des DDR-Staates sind vielfach verbunden mit der Abwicklung von Betrieben und Kombinaten in Folge der Ereignisse 1989/90. Ehemalige Betriebs- und Kombinatsdirektoren berichten aus der Wendezeit und dem Arbeitsalltag in den ehemaligen Betrieben von Görlitz. Veranstaltungsort: Informationsstelle Industriekultur Görlitz, Industriesalon. Jakobstr. 5a - Ebene 1. Beginn 19:00 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr

Manche sind verfallen oder nicht mehr bewohnt, haben aber trotzdem eine spannende Geschichte zu erzählen. Der Verein und das Netzwerk Industriekultur halten die Erinnerungen wach.

Um 1900 war die Stadt Görlitz, die sich damals noch beiderseits der Neiße erstreckte, eine blühende Stadt mit über 90.000 Einwohnern. In der Zeit der Industrialisierung um 1900 wurden viele neue Firmen in Görlitz gegründet. Einige davon gibt es heute noch. mehr

leerstandsmelder.de ist eine kollektive Internet-Plattform. Die Nutzung der Seite ist einfach und interaktiv gestaltet – jede/r angemeldete User/in hat die Möglichkeit, Leerstände in die virtuelle Stadtkarte einzutragen und Informationen darüber hinzuzufügen. Nach Hamburg, Berlin und weiteren Städten gibt es den Leerstandsmelder auch in Görlitz. Neben prominenten Leerständen in Görlitz wie der Stadthalle, dem RAW in Schlauroth oder dem Kondensatorenwerk sollen auf leerstandsmelder.de/goerlitz auch viele bisher unbeachtete, brachliegende Gewerbe- und Wohnimmobilien Aufnahme finden. Über die hierdurch erzeugte verstärkte Sensibilisierung für Leerstand sollen die Diskussion um einen nachhaltigen Umgang von Leerständen und Ideen zur Neunutzung der Objekte vorangetrieben werden.

www.leerstandsmelder.de/goerlitz

aktuelles

Spurensuche 2020

Görlitzer Neißebrücken

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Görlitzer Oststadt über sieben Brücken mit der restlichen Stadt verbunden; sie wurden in der Nacht vom 7. zum 8. Mai 1945 gesprengt. Teilnehmer unseres diesjährigen Jugendgeschichtsprojektes gehen auf Spurensuche 75 nach dem Ende des 2. Weltkriegs.

Als 1945 alle sieben Neißebrücken von Görlitz gesprengt wurden, zerriss damit mehr als nur eine Verbindung über den Fluss. Die Brücken hatten eine Funktion, ihr Bau eine Bedeutung für die Stadtentwicklung und das alltägliche Leben ihrer Bewohner. Damals wie heute.

Das Projekt wird unterstützt von der Sächsischen Jugendstiftung. Der Verein goerlitz21 begleiten das Projekt. Anmeldung zur Teilnahme, mehr Infos, Anfragen per Mail an spurensuche@goerlitz21.de

Für Altersstufen 10-18 Jahre geeignet.

Bauhaus-Spurensuche in Görlitz

Ein Projekt in Görlitz widmet sich im Bauhausjahr bauhaus100 Herbert Hirche. Es ist eine Wiederentdeckung und Bauhaus-Spurensuche in Görlitz: Herbert Hirche (1910-2002) zum 110. Geburtstag. Gefördert wird das Projekt durch das Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Südstadt Stadtteilladen

Mit dem Stadtteiladen auf der Biesnitzer Straße 30 in der Görlitzer Südstadt ist ein Ort für Menschen gewachsen die Anschluss, Kontakte oder Gemeinschaft suchen.  Die Räumlichkeiten die vom Verein und dem Bürgerrat betrieben werden, laden jeden Donnerstag zur Bücherbox. mehr

Bis auf weiteres werden alle geplanten Veranstaltungen (Bürgerstammtischtermine) und die im Stadtteilladen geplanten Termine (Bücherbox, Kurse etc.) ausgesetzt. Wir informieren zu gegebenem Zeitpunkt über eine Wiederholung und neue Termine.

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